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Tokenisierung

Definition

Tokenisierung bedeutet die Speicherung der Kreditkarte für zukünftige Zahlungen und stellt in der Regel den ersten Schritt des Bezahlvorgangs dar. Hierbei handelt es sich um eine Anfrage, ob der zu zahlende Betrag über die vorgelegte Kreditkarte erfolgen kann. Der Kartenherausgeber (Issuer) hat die Möglichkeit, diese Autorisierungsanfrage zu genehmigen oder abzulehnen.
Die Kreditkartendaten werden somit für den Kunden als Token gespeichert und vereinfachen/ beschleunigen damit den Zahlungsprozess.
Bei einer Tokenisierung kann nie garantiert werden, dass der Betrag auch belastet werden kann. Ablaufdatum und Kartennummer werden überprüft, es wird allerdings keine Kreditlimite abgefragt. Dementsprechend gibt es auch keine Garantie, ob die Karte tatsächlich belastet werden kann. Der Vorteil einer Tokenisierung ist, dass die Karte für einen unbegrenzten Zeitraum gespeichert werden kann.

Erhöhte Sicherheit durch Tokenisierung

Tokenisierte Zahlungen sind Zahlungen, bei denen die PAN (Primary Account Number, also der Zahlungskartennummer) während der Ausführung einer Transaktion durch einen Token ersetzt wird. Bei tokenisierten Zahlungen wird die PAN während der Transaktion nicht übertragen, dies erhöht die Sicherheit der Zahlung.

Integration

Via API oder Gateway

In unserer Developers-Docs finden Sie die Anleitungen zur Implementierung von Tokenisierung als Zahlungsmittel via API oder Gateway.

Via Payrexx Tools

Nach der Registrierung eines Zahlungsanbieters, welcher Tokenisierung unterstützt, können Sie die Zahlart «Tokenisierung» ganz einfach in unseren Tools auswählen.
Beispiel: Aktivierung von Tokenisierung im Pages Tool:

Abonnementzahlungen

Bei Abonnementzahlungen mittels Tokeniserung ist es notwendig die gespeicherten Kreditkarten (Tokens) manuell nach gewünschter Abo-Dauer zu belasten.
Weitere Informationen zur Verwendung von Tokenisierung für wiederkehrende Zahlungen finden Sie in folgendem Artikel: